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Planspiel - Ablauf

Auf der kommunalen Ebene wurden zwei Gruppen mit den unterschiedlichen Vertretern definierter Raumtypen aus Politik und Verwaltung gebildet: ein Nordwest- und Nordostkorridor. Letzterer bildet den räumlichen Fokusraum des Projekts ab mit einer Achse von Hamburg, Süd Schleswig-Holstein und Nordwest Mecklenburg-Vorpommern. Beide Korridore verfolgen unterschiedliche methodische Ansätze:

Planspielteilnehmer aus dem Nordwestkorridor des Untersuchungsgebiets treffen sich für das erste Szenario nur einmal, Vertreter aus dem Nordostkorridor insgesamt drei Mal, um Maßnahmen und Anpassungsstrategien zu entwickeln. Beide Korridore formulieren dabei auch Forderungen an Bund und Länder.

Auf der höheren Entscheidungsebene (Länder und Bund) ist ein Termin vorgesehen, auf dem dann auch die Forderungen der kommunalen Ebene eingebracht werden.

Das Planspiel richtet sich insgesamt nach ca. 25 Teilnehmern auf der kommunalen Ebene (NO und NW) und ca. 8 Personen auf der Ebene Bund und Länder.

Zum Prozess der Strategieformulierung gehören vor allem auch Informationen, die den Teilnehmern über das Szenario zur Verfügung gestellt werden. Hierzu gehören u.a. ein regionaler „Raummonitor“, der einen anschaulichen Überblick über die fachlichen Bereiche Siedlungsstruktur, Erreichbarkeiten, kommunale Haushalte, Ökonomie und Energie/Umwelt bietet und ein Media-Clipping, welches die fiktiven Auswirkungen des Szenarios auf das Alltagsgeschehen beschreiben und greifbarer machen soll.

Grafik: Zweigeteiltes Planspiel
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Zweigeteiltes Planspiel